waiting for you.

Hallo

Da seit's ihr auf meinem Blog gelandet ;
ich hoff' ihr schaut regelmaeßig hier vorbei.
viel spaß beim umschauen! ;-)
Vera.!

<3

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Bruderliebe <3

Ich hab gestern das perfekte lied gefunden, was mein Leben beschreibt. Es ist eigentlich so, als hätte ich es geschrieben-naja fast . Aber lest selbst.

 

Es war der 23.12.1998, vohrer hat mir dieses Datum nicht viel bedeutet. Doch, seit diesem tag hat sich alles geändert. An diesem tag wollte Gott nämlich dass wir uns kennenlernen. Und, ich weiß es noch als wär es gestern gewesen, dieses Gefühl im Krankenhaus an dein Bett ran zutretten, dich in Mamas Arm zu sehen, erste mal in Arm zunehmen. Mich für all die Zweifel, die es damals bei mir gab zu schämen, denn ich wollt nicht dass dein Dad und meine Mum etwas verbindet. Wollte nicht dass im Leben meiner Ma nach mir ein zweites Kind ist. Wollte eigentlich nur, dass dein Dad so schnell wie es geht verschwinden. Alles wir dwie vorher war, mum für ihn nichts mehr empfindet. Denn bevor du kamst gab es Zuhause eigentlich nichts als Ärger. Stress mit Mum wegen deinem Vater oder meiner Lehrer. Stress - wegen dies und jenem. Stress - den ich nie erwähnte. Stress - wegen Sachen die ich dir vielleicht einmal erzähle, doch bitte versteh, die Zeit war nicht leicht. Alles was mich mit deinem Dad verbunden hat war nur streit. Und erst heut bin ich soweit, dass ich ihm auch dafür vergeben kann, verstehen warum ich kein Bezug zu einem normalen Leben fand. Ich, Mum damit antat und ständig das Herz brach, alles was ich tat in deinen Vaters augen verkehrt war. Ich nachts spät nachhaus kam, Mum immernoch wach war, vor Sorge nicht schlafen konnte. Ich alle gehasst hab.- Ich ständig nur stoned war, und sie mich so stoned sah. Sie drohte mit rausschmiss, woran ich gewohnt war. Mich irgendwann aufgab, und dann vor das Haus warf. All das wahr Machte woran ich nie dran geglaubt hab.. doch.. .. Jetzt blick ich zurück, und seh die dinge anders. Die Sachen plötzlich klar, die ich nie erkannt hab. Seh in deine Augen, und erkenn mich selbst. Dass du zu kämpfen hast, mit dir in dieser kalten Welt. In der Schule schläge einsteckst und austeilst, weil du zu den Kids gehörst die immer auffallen, die anders als die anderen sind. Im Kopf etwas heller als die anderen sind. Und ich weiß ich bin nicht oft für dich da, hab zwar einen kleinen bruder, doch bin nicht oft für ihn da. Und erst wenn ich dich wieder seh, merk ich wie die Zeit vergeht. Merk ich dass wir beide eigentlich viel zu wenig Zeit verbringen. Das wohl der Preis ist, den ich dafür Zahl. Dass ich diesen Weg gewählt hab. Doch mir bleibt keine Wahl, denn ich seh genau wie du, dass Mum die Heimat vermisst, doch wenn ichs schaff, kann Mum bald in die Heimat zurück. Und auf ihren Job scheißen, endlich ihren Job schmeißen. Alles was ihr beiden braucht, sich auch ohne Job leisten.. Und was dein Vater betrifft; Ich lad ihn gerne ein. Von mir aus ist dann alles was uns drein gehört auch gerne sein. Und ich weiß dieser Tag wird bald kommen. Bin überzeigt nichts von all dem was ich tat war umsonst, denn ich werd ich aufgeben bis ichs geschafft hab, mag kommen wer will, doch Blut bleibt dicker als Wasser. Mon Frére.

 

Jerry ich liebe dich! <3

11.5.08 17:26
 


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